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Die Credit Europe Bank bietet jetzt 4% auf Ihr Festgeldkonto

Einen Topzinssatz von 4% auf Ihre Festgeldanlage bietet derzeit die Credit Europe Bank. Somit macht die Credit Europe Topangeboten von beispielsweise der Bank of Scotland direkte Konkurrenz. Die Konditionen und Details zu diesem Festgeldkonto sind folgende. Wie jede Festgeldanlage legen Sie den Betrag in einem festen Zeitraum mit einem vorher festgelegtem Zinssatz an. Während dieser Zeit können Sie nicht über Ihr Vermögen verfügen außer durch Zahlung von Vorschusszinsen. Die Credit Europe setzt eine Mindesteinlage von 2.500€ voraus und staffelt die Zinssätze je nach Laufzeit. So erhalten Sie beispielsweise zur Mindesteinlagedauer von 3 Monaten 1,50% Zinsen pro Jahr, für 12 Monate erhalten Sie bereits 2,00% , für 48 Monate 3,00% und den Topzinssatz von 4% erhalten Sie bei einer Anlagedauer von 120 Monaten. Für die Anlagedauer von 84 Monaten und 120 Monaten gilt die Mindesteinlage von 20.000€.

Für den Kunden bedeutet dies, dass er eine relative hohe Mindesteinlage hat und für eine Laufzeit von zehn Jahren 4,00% Topzins erhält. Aber auch für Kunden die eine geringere Anlagedauer bevorzugen bietet die Credit Europe Bank einen guten Zinssatz. Die Kontoführung erfolgt online und bietet Ihnen so flexiblen Zugang zu Ihrer Anlage. Der Abschluss des Festgeldkontos ist komplett kostenfrei und schnell abgewickelt. Wenn Sie Ihr Tagesgeld für 7 oder 10 Jahre anlegen erhalten Sie eine monatliche Zinsausschüttung. Die Zinsausschüttung ist ein wichtiger Aspekt, da Sie die monatlichen Erträge beispielsweise als Zusatzeinkommen nutzen oder von dem Zinseszins-Effekt profitieren können.

Der Zinsesszinseffekt entsteht, wenn Sie die Zinserträge zu dem bereits angelegten Betrag einzahlen und durch die höhere Einlagesumme wiederum einen größeren Zinsertrag haben. Natürlich wird Ihr Vermögen durch eine umfangreiche Einlagensicherung geschützt. So gilt neben der Einlagensicherung seitens der Bank auch die gesetzliche Einlagensicherung welche durch eine EU Richtlinie in Höhe von 100.000€ sicher gestellt wird.

So ist dieses Angebot für Kunden die an einer langfristigen Anlage mit hohem Zinsertrag interessiert sind gut geeignet. Ein gewisses Grundvermögen bei einer Anlagedauer ab 84 Monaten (Mindesteinlage 20.000€) wird ebenfalls vorausgesetzt.

Giroskyline-Konto der 1822direkt mit Eröffnungsprämie:

Wenn Sie auf der Suche nach einem Girokonto sind bietet Ihnen die 1822direkt Bank jetzt bis zum 30. September eine Kontoeröffnungsprämie von 50€. Voraussetzung dafür ist das Sie innerhalb der ersten drei Monaten nach der Eröffnung des Giroskyline-Kontos bei der 1822direkt mindestens 1000€ pro Monat auf das Konto überweisen. Die Prämie wird Ihnen dann im Januar 2011 gutgeschrieben.

Neben der Prämie von 50€ ist auch die Kontoführung kostenlos wenn Sie monatlich mindestens einen positiven Betrag auf Ihr Giroskyline-Konto überweisen. Aber auch wenn Sie das Konto nicht regelmäßig nutzen sind die Kontoführungsgebühren von 3,90€ je Monat überschaubar.

Neben der kostenlosen 1822direkt-SparkassenCard mit welcher Sie innerhalb Deutschlands an über 25.000 Geldautomaten der Sparkassen-Gruppe Geld abheben können können Sie auch die 1822direkt-Kreditkarte beantragen.Die 1822direkt-Kreditkarte ist dann kostenfrei wenn Sie in einem Jahr einen Warenumsatz von über 3.000€ über diese Karte getätigt haben. Mit der 1822direkt-Kreditkarte sind auch Bargeldverfügungen im europäischen Ausland gebührenfrei.

Auch Daueraufträge und Überweisungen in Deutschland sind kostenfrei, bei Kontoüberziehungen wird ein günstiger Dispositionskredit von der 1822direkt Bank angeboten.

Ein günstiges Girokonto mit vielen praktischen features.

Die Finanzkrise – Wie alles begonnen hat

In den Jahren vor der Wirtschafts- und Finanzkrise war Geld in den Vereinigen Staaten sehr billig. Die Kosten für Geld nennt man Zinsen und die Zinsen orientieren sich am Leitzinssatz der amerikanischen Notenbank. In mehreren Schritten wurde der Leitzins durch die Notenbank gesenkt. Dies hatte zur Folge, dass Kredite für Privatverbraucher und Unternehmer immer günstiger wurden. So konnte das Konsumverhalten der Privatleute und die Investitionsbereitschaft der Unternehmen (künstlich) am Leben gehalten werden. Diese Wirtschaft auf „Pump“ hat sich irgendwann auch für das Immobiliengeschäft eingestellt. Neben günstigen Verbraucherkrediten gab es nun auch Kredite für einen Hauskauf für nahezu jeden Bürger. Die Anzahl der Menschen die mit Krediten einen Hauskauf finanzierten stieg in kürzester Zeit rasant an. Sicherheiten in Form von gut bezahlten Jobs oder hohen Liquiditätspolstern wurden von den Banken nicht vorausgesetzt, da die Immobilie selbst die Sicherheit darstellen sollte. Im Falle eines Kreditausfalles war es also möglich, das Haus zu liquidieren und die ausstehende Schuld des Kreditnehmers zu begleichen. Durch die hohe Nachfrage stiegen die Preise für Immobilien sogar stark an. Einige nutzten dieses System sogar als reine Kapitalanlage. So funktionierte der Häuserboom in der Vereinigten Staaten. Wenig später kam es dann zum bitteren Absturz.

In Folge des niedrigen Leitzinssatzes kam es zu einer ansteigenden Inflationsrate. Geld verliert durch Inflation an Kaufkraft, es kommt also zu einer Preissteigerung. Mit steigendem Leitzins sind auch die Zinsen für Kredite wieder gestiegen. In Deutschland gibt es so genannte Zinsbindungsfristen, die jedoch in den USA nicht existieren. Die Zinsbelastung der Häuserbesitzer wurde also schlagartig grösser und nicht jeder war in der Lage das nötige Kapital dafür bereitzustellen. Immer mehr Bürger musste sich von Ihrem Haus trennen um die Kredite bezahlen zu können. Zur Folge hatte das eine fallende Nachfrage für Immobilien und einen starken Preisrutsch. Das aufgeblähte System fiel immer weiter in sich zusammen. Häuser wurden zwangsversteigert, standen leer. Es war kaum noch möglich einen Käufer zu finden. Bis zu diesem Zeitpunkt dachten viele, es würde sich um ein Problem handeln das nur in den USA existiert. Diese Vermutung war grundsätzlich nicht völlig falsch, es zeigte sich jedoch schnell, dass die ganze Weltwirtschaft davon betroffen sein sollte.

Deutsche Kreditbank (DKB) senkt Guthabenverzinsung auf dem DKB Cash Girokonto

Das sehr beliebte und bedingungslos kostenlose Girokonto DKB Cash der Deutschen Kreditbank hat in den letzten Monaten auch in fast jedem Tagesgeldvergleich eine Spitzenposition eingenommen. Grund ist die attraktive Guthabenverzinsung auf dem Kreditkartenkonto. Der Kontoinhaber verfügt über ein normales Girokonto, das mit 0,50 % p.a. verzinst wird, als auch über ein Kreditkartenkonto das bis zum 15.04.2010 noch eine Guthabenverzinsung in Höhe von 2,05 % p.a. aufweist. Umbuchungen vom Girokonto auf das Kreditkartenkonto sind online in Echtzeit durchführbar.

Ab dem 15.04.2010 wird die Verzinsung auf 1,65 % p.a. gesenkt. Da die meisten Girokonten von anderen Direktbanken ganz auf eine Guthabenverzinsung verzichten, ist das Angebot immer noch sehr attraktiv. Nur wenige Tagesgeldangebote liegen mit dem Zinssatz deutlich über der Grenze von 1,65 %.

Weitere Informationen über das DKB Cash und die Möglichkeit einer Kontoeröffnung finden Sie hier:


GiroLoyal Konto von der Netbank mit etwas niedrigeren Zinsen

Wer das kostenlose Girokonto der Netbank nutzt, weiß die großzügige Verzinsung für das Guthaben zu schätzen. Bisher gab es 0,50 % p.a. Basisverzinsung für Guthaben auf dem Girokonto. Wer jedoch das Konto als Gehaltskonto nutzt, also monatliche Zahlungseingänge verbucht, kommt in den Genuss von 2,00% Treue-Zins. Insgesamt wird das Guthaben also mit 2,25 % p.a. verzinst. Diese Verzinsung ist für ein Girokonto überdurchschnittlich hoch. Derzeit gibt es selbst auf den besten Tagesgeldkonten kaum 2,25 % Zinsen.

Ab dem 01.04.2010 wird die Basisverzinsung gesenkt. Kunden erhalten dann nur noch 0,10 % p.a. für Ihr Guthaben. Da die meisten Girokonten jedoch gar nicht verzinst werden, ist dieses Angebot immer noch bemerkenswert. Der Treue-Zins bleibt erhalten. Wer also sein Gehalt monatlich auf sein Konto überwiesen bekommt, erreicht insgesamt 2,10 % Zinsen p.a.

Übrigens: Mit dem Girokonto eröffnet man automatisch auch ein Tagesgeldkonto. Dieses wird im Moment jedoch nur mit 1,40 % verzinst.

Natürlich fallen weder für das Girokonto noch für das Tagesgeldkonto monatliche Gebühren an.

Falls Sie Interesse an einer Kontoeröffnung haben, finden Sie das GiroLoyal auch in unserem Vergleichsrechner für Tagesgeld.

Willkommens-Festgeld läuft aus: Jetzt noch TOP-Zinsen sichern

Das sehr beliebte Willkommens-Festgeld der Targobank läuft am 17.03.2010 aus. Finanz-Zeitung.com berichtete bereits über die Namensänderung der Citibank in Targobank, die zum 22.02.2010 erfolgt ist. Hintergrund war die Übernahme der Citibank Deutschland durch Crédit Mutuél Bankengruppe.

Das Willkommens-Festgeld der Targobank bietet feste 3,00 % Zinsen für den Zeitraum von 6 Monaten. Besonders interessant für viele Anleger: Der Anlagebetrag kann beliebig gewählt werden. Das bedeutet es ist möglich, auch kleinere Beträge anzulegen und dafür hohe Zinsen zu erhalten. Der Maximalbetrag ist auf 25.000 € festgelegt. Wer bis zum 17.03.2010 einen Antrag stellt, kann noch von dem Angebot profitieren.

Weitere Informationen:

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EU plant besseren Schutz für Geldeinlagen bei Banken

Wie die Financial Times am vergangenen Freitag berichtete, will die EU die Geldeinlagen von Kunden bei Banken besser schützen. Die EU-Komission will erreichen, das langfristig 2 % der Spareinlagen einer Bank in Notfonds aufbewahrt werden. Das würde etwa das drei- bis fünffache von dem sein, was momentan eingezahlt wird.

Die Systeme der Einlagensicherung werden seit langen von vielen Seiten kritisiert. Grund dafür ist die unzureichende Rücklage die momentan vorhanden ist um einen Bankenpleite aufzufangen. Im Zuge der Finanzkrise wurde die gesetzliche Einlagensicherung in Deutschland auf 50.000 € pro Kunde und Bank erhöht worden, um für Sicherheit und Vertrauen zu sorgen. Verbraucherschützer kritisieren das größere Bankenpleiten die Rettungsfonds überfordern könnten.

Neuigkeiten vom Bank of Scotland Tagesgeld und Festgeld

Bank of Scotland TagesgeldDie Bank of Scotland hat die Aktion mit 20 € Startguthaben verlängert. Bis zum 26.02.2010 können Neukunden das Tagesgeldkonto beantragen und eine Gutschrift in Höhe von 20 € erhalten. Voraussetzung ist lediglich die Überweisung eines beliebigen Geldbetrages bis zum 26.03.2010. Die Gutschrift kann sich laut der Bank of Scotland bis April 2010 verzögern.

Das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland bietet attraktive Zinsen in Höhe von derzeit 2,10 % p.a.

Weiterhin haben sich die Zinsen für das Festgeldkonto zum 17.02.2010 leicht geändert. Die neuen Konditionen lauten wiefolgt:
Konditionen bei jährlicher Zinsgutschrift:

24 Monate 2,00 %
36 Monate 2,80 %
48 Monate 3,45 %

Konditionen bei monatlicher Zinsgutschrift:

24 Monate 1,95 %
36 Monate 2,75 %
48 Monate 3,40 %

Kontoeröffnung Tagesgeld / Kontoeröffnung Festgeld


Schweizer UBS Bank mit Quartalsgewinn nach Krisenjahr

Die Schweizer UBS Bank hat im letzten Quartal des Jahres 2009 endlich wieder schwarze Zahlen geschrieben. Nach dem sehr zermürbenden Krisenjahr 2008 mit hohen Verlusten über das ganze Jahr hinweg konnte die Bank für das Schlussquartal einen Gewinn in Höhe von 1,205 Milliarden Franken verzeichnen. Auf das ganze Jahr gesehen steht in der Bilanz jedoch immer noch eine rote Zahl. Auf Grund der schlechten Vorquartale beträgt der Verlust im Jahr 2008 2,7 Milliarden Franken.

Trotz der positiven Entwicklung kämpft die Bank immer noch mit weglaufenden Kunden. Die Differenz zwischen Neuzuflüssen und Abflüssen von Kundengeldern war noch nie so hoch wie im letzten Quartal von 2009.

Die Schweizer UBS Bank wurde besonders harte von der Finanzkrise getroffen. 2008 verzeichnete sie mit 21 Milliarden Franken den höchsten Verlust eines Schweizer Unternehmens und konnte im Gegensatz zu vielen anderen Banken erst im letzten Quartal 2009 wieder schwarze Zahlen schreiben.


Aus Citibank wird Targobank – ab dem 22.02.2010

Die Citibank ändert Ihren Namen in Targobank. Hintergrund für den Namenswechsel ist der Übernahme der Bank durch die französische Genossenschaftsbank Crédit Mutuel im Dezember 2008. Der neue Kunstname ist Teil der Vereinbarung die bei der Übernahme getroffen wurde. Der ehemalige Citibank-Mutterkonzern Citigroup hatte auf einen Namenswechsel bis Februar 2010 bestanden.

Neben dem Name ändern sich auch die Produktbezeichnungen für Girokonten, Kredite und Kreditkarten. Die Konditionen sollen davon nicht betroffen sein. Die Citibank mit Hauptsitz in Düsseldorf verfügt in Deutschland über etwa 3,4 Millionen Privatkunden und ist Marktführer im Bereich Konsumentenkredite.

Sichern Sie sich das Top-Angebot der Targobank: Das Willkommens-Festgeld

Kunden erhalten für einen beliebigen Anlagebetrag bis zu 25.000 € einen Festzins von 3,00 % für 6 Monate garantiert. Auch kleinere Beträge können so für 6 Monate gut verzinst werden. Weitere Informationen:

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Oder auf Monetos.de